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[Rezension] Please don’t hate me von A. S. King

Mai 28, 2011

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Gebundene Ausgabe:
381 Seiten
Verlag: Arena; Auflage: 1 (15. Februar 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3401066447
ISBN-13: 978-3401066448
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 16 Jahre
Originaltitel: Please ignore Vera Dietz

Kurzbeschreibung lt. Amazon
Kann man vergessen, was war? Muss man verzeihen, um den anderen zu retten? Wie viel Mut braucht die Wahrheit? Vera hasst Charlie. Aus tiefstem Herzen. Obwohl er einmal ihr bester Freund war. Obwohl sie seine dunkelsten Geheimnisse kannte. Obwohl sie ihn so geliebt hat. Und doch ist sie die Einzige, die weiß, was in jener Nacht wirklich geschah. Der Nacht, in der Charlie starb.

Das denke ich:
Vera ist alleine, sie hat keine Freunde und ihre Mutter hat sie verlassen als sie 12 war. Alleine ihr Vater bleibt dem Teenie, die gerade eine schwere Zeit durch macht. Denn ihr ehemals bester Freund Charlie, mit dem sie die Kindertage verbracht hat, stirbt und sie ist die Einzige die wirklich weiß was in der Nacht passiert ist und warum Charlie sterben musste.

Die Geschichte wird aus Veras Sicht geschildert, auch wenn der tote Charlie sich manchmal zu Wort meldet und seine Kommentare zu einigen Sachverhalten abgibt und Hintergrundinformationen liefert. Diese kurzen Zwischenszenen verleihen dem Buch einen besonderen Kick, denn dadurch wird die Geschichte noch trauriger und dramatischer.

Das Cover und auch der Titel sind sehr ansprechend was mich allerdings bei dem Titel stört, wie bei einigen anderen auch, ist die Sprache. Ich habe nichts gegen englische Titel, ABER dann sollte auch der Original-Titel beibehalten werden. Wenn man den Titel für Deutschland allerdings ändert, dann sollte man bitte auch einen deutschen Titel nehmen. Ein englischer Titel, der nicht dem Original entspricht, ist verwirrend.

Zum Inhalt kann ich eigentlich gar nicht so viel sagen, was schade ist, denn ich hatte mir so viel davon erhofft, gerade auch aufgrund der vielzahl guter Rezensionen die ich in der Zeit davor gelesen hatte. Ich fand die Handlung nicht fesselnd genug und auch von Vera als Charakter war ich nicht überzeugt. Sie ist ein Mädchen mit Stärken und Fehlern, was sie eigentlich nur menschlicher macht, aber ich persönlich habe keinen Zugang zu ihr gefunden. Natürlich habe ich mit ihr gelitten, aber ich denke, wenn ich mich in sie hineinversetzen hätte können, dann wäre ich nach dem Buch noch viel betroffener gewesen und es hätte nicht dieses Gefühl von Nichts und Leere in mir hinterlassen.

2 Kommentare

  1. Also meine Rezi war auch nicht so hochjubelnd, ich kann den Hype um das Buch auch nicht nachvollziehen und genau wie Du hab ich den Titel kritisiert, fand ich auch irgendie nicht toll. Zumal der Originaltitel viel aussagekräftiger war.


    • Ja, da muss ich dir zustimmen. Das mit dem Titel ärgert mich richtig…



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