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[Rezension] Wildwood von Colin Meloy & Carson Ellis

Mai 13, 2014

20140513 Wildwood

Buchlink, Goodreads, Amazon

ISBN: 978-0062024688
Seitenzahl: 560
Verlag: Blazer + Bray
Sprache: englisch
deutsche Version: Wildwood

Darum geht’s:

Eigentlich hätte die 12-jährige Prue auf ihren Bruder Mac aufpassen sollen, als ihn eine Schar Raben in die Impassable Wilderness entführt. Zuerst versucht Prue noch den Raben zu folgen, aber als sie merkt, dass sie keine Chance hat ihnen direkt zu folgen heckt sie einen Plan aus um ihrem Bruder in die Wildnis zu folgen ohne das ihre Eltern etwas von Macs Verschwinden bemerken. Unterstützt wird sie dabei eher unfreiwillig von ihrem Klassenkameraden Curtis, der ihr in den Wald folgt.

Das denke ich:

Ich hatte das Buch gar nicht auf dem Radar. Zwar kannte ich den Titel und das Cover, aber wirklich interessiert habe ich mich dafür nicht. Auch als Ric gefragt hat, ob jemand an einer Notizbuchrunde teilnehmen will, habe ich mir den Inhalt nicht angeschaut sondern einfach „HIER“ geschrien. Einige negative Stimmen von meinen Vorleserinnen hatten mich dann allerdings neugierig und skeptisch gemacht.

Um mit dem positiven zu beginnen: Das Buch ist wirklich sehr hübsch illustriert. Überall findet man Bilder und kleine Zeichnungen. Einige der Bilder enthalten allerdings Spoiler für den Verlauf der weiteren Geschichte. Das Cover der englischen Hardback-Ausgabe ist einfach wunderhübsch.

Das wars dann auch schon fast mit den positiven Eigenschaften. Leider. Mit Prue konnte ich das ganze Buch über nicht richtig warm werden. In Prue konnte ich mich gar nicht rein versetzen, das mag am Altersunterschied liegen. Sie war mir stellenweise schlichtweg egal und hat mich genervt. Curtis fand ich am Anfang noch ganz niedlich, durch einige dumme Entscheidungen seinerseits hat er die Sympathien aber im Keim erstickt. Auch er war irgendwann einfach nur noch ein nervender Punkt in der Geschichte.

Die Geschichte war niedlich, zugegeben. Ich wollte wirklich wissen ob Mac es nach Hause schafft oder nicht. Viel hat mich an Narnia erinnert, vor allem natürlich Wildwood und seine Einwohner. Größtenteils kommt aber keine wirkliche Spannung auf, viel wird zerredet und zieht sich in die Länge. Ein paar Kürzungen hätten dem Buch sicher gut getan.

Fazit:

Eine nette Geschichte über zwei Kinder, die ihr womöglich größtes Abenteuer in einer Narnia-ähnlichen Welt erleben. Optisch top, inhaltlich eher ein Flop. Alles in Allem betrachtet ein mittelmäßiges Buch.

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[Statistik] April 2014

Mai 7, 2014

20140507 April Rückblick

Da ich erst seit dem 14.04 wieder richtig zum Buch gegriffen habe und Zeit zum Lesen hatte, fällt meine leseausbeute in diesem Monat für meine Verhältnisse relativ klein aus. Trotzdem bin ich mit dem, was ich geschafft habe, zufrieden.

1. Wildwood von Colin Meloy und Carson Ellis
2. Aristotle and Dante discover the secrets of the universe von Bejamin Alire Saénz
2. More than this von Patrick Ness
3. Cinder von Marissa Meyer
4. Scarlet von Marissa Meyer
5. Cress von Marissa Meyer
6. Locke and Key – Alpha & Omega von Joe Hill & Gabriel Rodriguez

 In Zahlen:

Gelesene Bücher: 6
gelesene Seiten: 2.405
Tage/Buch:
Seiten/Tag:

Das Drumherum:

Wie gesagt, ich bin zufrieden. Für das, was im April alles passiert ist, kann ich definitiv nicht meckern. Ein bisschen traurig bin ich, dass ich Locke & Key jetzt durch habe, aber es gibt ja immer noch den ReRead, der sicher folgen wird. In die Lunar Chronicles habe ich mich direkt verliebt und freue mich schon auf Winter, bis das erscheint dauert es aber noch ein bisschen. Aristotle and Dante discover the secrets of the universe ist mein Highlight für den April. Das Buch war so toll und süß und schön und es sieht auch noch richtig toll aus. Zum Inhalt will ich jetzt nicht so viel verraten, weil ich bei dem Buch das Gefühl habe, jedes Wort zu viel ist ein zu großer Spoiler. Das Gleiche denke ich auch bei More than this, welches auch richtig klasse war. Das Einzige, das mich leider enttäuscht hat war Wildwood. Das Notizbuch von Ric konnte mich leider weniger überzeugen.