Posts Tagged ‘how i met your mother’

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[SuD] Zu wenig Zeit und zu viel zu sehen

Februar 5, 2012

Vor einiger Zeit wurde ich darum gebeten auch mal Bilder von meiner DVD-Sammlung zu posten. Im Moment komme ich leider nicht dazu alle DVDs zu fotografieren, aber da ich gerade sehr viele Serien kaufe oder leihe, dachte ich mir, ich zeige euch erstmal meinen Sud (Stapel ungesehener DVDs).

Zuerst mal die Filme, die ich noch sehen muss:

(Selbst ist die Braut, Du schon wieder, Nie wieder Sex mit der Ex, Die Schlümpfe, Fame, Dr. Horribles Sing-Along-Blog, Verrückt nach dir, Dragonball Evolution, Bad Teacher)

Und jetzt, der weit größere Stapel, die Serien/Staffeln, die ich noch schauen muss, oder gerade schaue:

(rechts: Dr. House Staffel 1.1 & 1.2, The Girls Next Door, The walking Dead Season 1, Prison Break Season 2, The Vampire Diaries Season 2, Entourage Season 1, Criminal Minds Season 1, Mad Men Season 1, Gossip Girl Season 1; links: Castle Season 1, Doctor’s Diary Season 1 & 2, 30 Rock Season 1, Scrubs Season 1, The Mentalist Season 1, Chuck Season 1, How I met your mother Season 6, Full House Season 2, Golden Girls Season 1, Hör mal wer da hämmert Season 1)

Es fehlt noch Sherlock Season 1, weil die noch nicht da ist, aber nachdem ich die erste Folge zusammen mit Rishu/Rushi/Anja/@ichbinkreatief gesehen habe, kann ich gar nicht schnell genug die DVD haben. Außerdem ist auf dem Bild Hawaii 5-0 nicht zu sehen, die Serie steht aber auch noch ganz oben auf meiner to-watch-Liste.

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[Aktion] Ein legendärer Monat

Februar 3, 2012

In meiner Januar-Statistik hab ich es bereits erzählt, aber weil ich so begeistert von der Idee bin will ich dazu noch einen eigenen Post schreiben. Die legendäre Patricia von Bookexhibitionism hat den Februar hier zum How I met your mother Monat erklärt und da ich so ein großer Fan der Serie bin, will ich unbedingt auch daran teilhaben.

Wenn ihr nicht wisst wer oder was ‚How I met your mother‘ ist, solltet ihr euch in einer Ecke schämen, ebenso alle die noch nie eine Folge davon gesehen haben (außer Rishu, denn sie plant ja, das zu ändern).

Ich weiß immer noch nicht genau wie ich daran teilnehmen werde, auf jeden Fall ist es mein Ziel jeden Tag im Februar mindestens eine Folge zu schauen. Tricia und ich planen ebenfalls mindestens eine Intervention und vielleicht schreibe ich auch den einen oder anderen Brief an mein zukünftiges ich.

Da ich ja immer legendär bin (because I’m made of awesome :D), aber in diesem Monat werde ich erstaunlich. (Vielleicht sing ich euch ein Lied über meine imaginären Anzüge), wie auch immer, ich freu mich darauf.

Wenn ihr auch mitmachen wollt, dann schaut doch mal bei Patricia rein.

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[Rezension] Der Chick Code von Alexandra Reinwarth

Februar 2, 2012

<Amazon.de – Link>
Taschenbuch:
208 Seiten
Verlag:Riva (17. November 2011)
Sprache:Deutsch
ISBN-10:386883169X
ISBN-13: 978-3868831696

Worum geht’s?
Kennt ihr Barney Stinson? Eigentlich eine doofe Frage, denn wer kennt ihn schon nicht. Den Ober-Bro, Autors der beiden Bestseller ‚Der Bro-Code‘ und ‚Das Playbook‘ und einer der Hauptakteure in der Show ‚How I met your mother‘. Doch da sein Bro-Code quasi das Gesetz der Männerfreundschaft belegt, muss es für die Frauen doch auch so etwas geben? Und genau so ist es, denn der Chick-Code ist das weibliche Pendant  dazu.

Das denke ich:
Ich hab lange überlegt ob ich das Buch wirklich kaufen und lesen möchte. Weder Bro-Code noch Playbook haben mich wirklich vom Hocker gehauen und das obwohl ich ein großer Barney-Fan bin. Aber als ich das Buch dann auf Lovelybooks gewonnen habe, musste ich es dann doch sofort lesen und war überrascht.

Der Chick-Code ist jetzt nicht das non-plus-Ultra, von dem ich jetzt sagen würde, dass es ein absolutes top Buch ist das jeder gelesen haben muss, aber es war gut und witzig.

Die Gesetze in dem Buch sind teilweise natürlich total sinnfrei und nicht einzuhalten, aber bei sehr, sehr vielen Regeln hatte ich oft ein Aha-Erlebnis, musste lachen oder rufen „Verdammt, genau so ist es!“. Denn bei vielen Dingen bin ich anscheinend doch ein typisches Mädchen, zumindest was den Umgang mit anderen Frauen und vor allem mit Freundinnen angeht.

Sind wir wirklich alle so gleich gestrickt? Anscheinend schon. Mit dem Chick-Code ist eine Selbstanalyse möglich, die man vielleicht nicht braucht, aber die einen schon oft zum Schmunzeln bringen kann.

Das Buch ist genau so aufgebaut wie der Bro-Code auch, es besteht also aus einer Auflistung von Regeln, die manchmal länger, manchmal kürzer sind. Was ich wieder bemängeln möchte ist, das auch kurze Regeln eine einzelne Seite bekommen haben und so viel Platz verschwendet wird. Allerdings wird in diesem Buch auch mit einigen Listen gearbeitet, die mir als Listen-Fan gut gefallen haben.

Fazit:
Frauen werden mit dem Buch ein paar witzige Stunden verbringen, in denen sie Eigenheiten an sich selbst bemerken, die einem sonst vielleicht nie aufgefallen wären. Wenn ihr Lust auf ein paar anspruchslose Stunden habt, seid ihr hier genau richtig.