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[Rezension] Shooting Stars von Allison Rushby

Januar 22, 2013

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Taschenbuch: 265 Seiten
Verlag: Frank R Walker Co (Il); Auflage: 1 (31. Januar 2013)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0802722989
ISBN-13: 978-0802722980
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 17 Jahre

Rushby, Allison - Shooting Stars

Worum geht’s?

Jo hat den Traum an einer Schule für professionelle Fotografie anzufangen, um das nötige Geld dafür zu verdienen arbeitet sie als Paparazzi in L. A. Ein ungewöhnlicher Job für ein Mädchen das noch zur High-School geht. Genau deswegen ist sie auch so gut, sie kommt an Orte, an die sonst kein anderer Paparazzo kommt. Deswegen bekommt sie auch einen etwas ungewöhnlichen Auftrag. Sie soll in einer Klinik dem Youngstar Ned Hartnett näher kommen und intime Fotos machen. Doch in der Klinik findet sie nicht nur einiges über Ned heraus, sondern auch über sich selbst.

Das denke ich:

Das Buch hat mir gefallen. Es war süß, lustig und nett für Zwischendurch, aber mehr auch nicht.

Jo ist ein Paparazzo und schreckt dabei vor nichts zurück um an ihre Fotos zu kommen. Sie schleicht sich in Hotellobbys, klettert über Zäune und Hecken. Alles für das perfekte Bild. Das lässt sie am Anfang etwas kalt wirken und ich habe das ganze Buch über keinen wirklichen Zugang zu ihr gefunden. Sie taut zwar etwas auf als sie in der Klinik ist, allerdings konnten wir auch da keine Freunde werden. Neben Jo hat das Buch aber auch noch einige sympathische Nebenfiguren, die einem schnell ans Herz wachsen können und mit denen man mitleiden kann, allen voran natürlich Ned Hartnett.

Ja, ich gebe es zu, es war ein Coverkauf und ich habe nicht wirklich auf den Klappentext geachtet, aber die Geschichte hat mich wirklich überrascht. Sie war vielleicht nicht sehr tiefgründig, aber tiefgründig genug um sich nicht nur mit Jos Problemen auseinander zu setzen, die sie selbst übrigens zunächst überhaupt nicht sieht, sondern sich auch mit dem Problem der Teenie Stars und dem Wunsch nach Tratsch und Informationen.

Was mir wirklich gefallen hat war der Plot-Twist mit dem ich wirklich nicht gerechnet habe, der aber m. E. im Nachhinein gut erklärt wurde und so für einige überraschende Wendungen gesorgt hat.

Fazit:

Ein nicht allzu tiefgründiges Buch für Zwischendurch, mit dem man sich einige Stunden/ Tage die Zeit vertreiben kann. Es bietet ein paar Überraschungen und coole Nebencharaktere. Ich fand das Buch nicht schlecht, allerdings wird es mir nicht lange in Erinnerung bleiben fürchte ich.

blume3

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