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[Rezension] The Beautiful Dead 01. Jonas von Eden Maguire

Dezember 7, 2011

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Taschenbuch:
284 Seiten
Verlag:Hachette Children`s Books (2. April 2009)
Sprache:Englisch
ISBN-10:0340988614
ISBN-13:978-0340988619
Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 13 Jahren

Worum geht’s?
Phoenix und Darina waren das Paar, bis zu dem Tag an dem Phoenix bei einer Messerstecherei stirbt. Phoenix ist der vierte Jugendliche der Ellerton High der in diesem Jahr unter mysteriösen Umständen zu Tode kommt. Darina weiß nicht wie sie ohne ihre große Liebe weiter leben kann und verfällt in eine Art Depression. Immer wieder zieht es sie raus zu der alten Hütte auf dem Feld, selbst der starke Wind, der manchmal wie Flügelschlagen klingt, kann sie nicht abhalten. Und dann sieht sie ihn, Phoenix, er ist wieder da. Zusammen mit den anderen Toten Jonas, Arizona und Summer. Sie wurden für ein Jahr zurück auf die Erde geschickt um ihren Tod aufzuklären und Darina soll ihnen helfen.

Das denke ich:
‚The Beautiful Dead‘ war ein Coverkauf als ich in Wales war. Selten war ich froher darüber, dass mich ein so schönes Cover angesprochen hat, wahrscheinlich hätte ich sonst die tolle Geschichte dahinter verpasst.

Ich traue mich nie etwas über den Schreibstil in englischen Büchern zu schreiben, weil es ja nicht meine Muttersprache ist und ich nicht sicher bin ob alles, was ich im Englischunterricht gelernt habe noch richtig in meinem Kopf ist, etc. Trotzdem fand ich das Buch sehr schön geschrieben und leicht verständlich. Soweit ich mich erinnern kann, kommen keine komplizierten Satzgebilde vor, die den Lesefluss unterbrechen oder behindern.

Im Grunde mag ich Darina, sie kommt sehr sympathisch rüber. Allerdings stört mich ihre übermäßige Trauer über Phoenix‘ Tod. Am Anfang kann ich das ja noch verstehen, sie hat gerade ihren Freund verloren. Aber dieses krampfhafte Festhalten an ihm, vor allem, da sie weiß das er nach einem Jahr dahin zurück muss, wo er herkommt, nervt mich nach einiger Zeit tierisch. Sie wendet sich von allen „normalen“ Freunden ab und macht sich meiner Meinung nach dadurch das Leben noch schwerer, als es sein müsste.

Über das Ende kann man sich streiten und ich will jetzt auch nicht zu viel verraten, aber da gab es Sachen die noch Fragen offen gelassen haben und die mich gestört haben.

Zum einen ist da die Art wie Jonas‘ Tod aufgedeckt wird. Das wirkt ein bisschen so, als hätte Eden Maguire die ganze Zeit überlegt wie sie dafür sorgen kann, das die Wahrheit ans Licht kommt und als es dann soweit war und ihr was eingefallen ist, hat sie nicht mehr darüber nachgedacht wie sich das in den Rest der Geschichte einfügt.

Spoiler:
Wieso ist Hunter nicht schon früher in der Zeit zurück gereist und hat sich angesehen wie es zu Jonas Tod kam? Wieso musste er dafür erst fast ein Jahr warten und Darina so zu einigen wahnwitzigen Ermittlungen bringen?

Fazit:
Ein Buch, das mir, trotz einiger Macken, gefallen hat und das im Regal einfach ganz bezaubernd aussieht.

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