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[Rezension] The Forest of hands and teeth 01. von Carrie Ryan

August 1, 2011

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Taschenbuch:
336 Seiten
Verlag: Delacorte Books for Young Readers (9. Februar 2010)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 0385736827
ISBN-13: 978-0385736824
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 17 Jahre

Kurzbeschreibung lt. Amazon
In Mary’s world there are simple truths. The Sisterhood always knows best. The Guardians will protect and serve. The Unconsecrated will never relent. And you must always mind the fence that surrounds the village; the fence that protects the village from the Forest of Hands and Teeth. But, slowly, Mary’s truths are failing her. She’s learning things she never wanted to know about the Sisterhood and its secrets, and the Guardians and their power, and about the Unconsecrated and their relentlessness. When the fence is breached and her world is thrown into chaos, she must choose between her village and her future—between the one she loves and the one who loves her. And she must face the truth about the Forest of Hands and Teeth. Could there be life outside a world surrounded in so much death?

Das denke ich:
Blutig, brutal, grauenerregend. Das ist der Wald, der Marys Dorf umschließt. Alles was die Dorfbewohner von den Zombies im Wald trennt ist ein riesiger Zaun. Aber durch diesen Zaun werden die Dorfbewohner auch von der Außenwelt abgeschnitten. Mary glaubt an eine Welt außerhalb des Waldes und wünscht sich nichts sehnlicher, als diesen Ort zu finden.

The Forest of Hands and Teeth ist definitiv nicht für jüngere Leser geeignet. Die Stimmung in diesem Buch ist von Anfang an düster, da alles sehr gut beschrieben ist. Nach und nach lernt man die Charaktere, das Dorf und die Regeln in diesem kennen und versucht zu verstehen wie es soweit kommen konnte.

Wer denkt am Anfang ist das Buch schon spannend, der irrt, denn nachdem das Dorf von den Zombies angegriffen und überrollt wird und Mary mit ihren Freunden in den Wald flüchtet wird es erst richtig gruselig. Hinter jedem Baum kann Gefahr lauern und dieser Zustand der Angst und des Unwissens überträgt sich auf den Leser.

Carrie Ryan schreibt sehr verständlich und angenehm. Ich mag Bücher in denen man liest und liest und liest ohne auf die Uhr zu achten oder zwischendurch zu schauen wer was getwittert hat, bei diesem Buch war genau das der Fall.

Da das Buch aus Marys Sicht geschrieben ist, bekommt man eine besondere Einsicht in ihre Gedanken und Gefühle und man kann sich mit ihr identifizieren. Sie hat Höhen und Tiefen und ist deswegen greifbar.

Manch andere Charaktere bleibt mir aber verborgen, so kann ich fast keinen Bezug zu Marys (bester) Freundin herstellen.

Was mir immer noch nicht klar ist und was nicht erklärt wird, oder vielleicht doch und ich hab es einfach verdrängt (?), ist: Wie kam es eigentlich zu der Rückkehr der Toten? Dafür muss es doch einen Auslöser geben.

Bei ‚The Forrest of Hands and Teeth’ handelt es sich um einen ersten Teil einer Reihe. Der zweite (The dead tossed wave) und dritte Teil (The dark and hollow places) sind bereits erschienen. In Deutschland ist das Buch unter dem Titel ‘The Forest – Wald der tausend Augen’ beim cbt Verlag erschienen.

Fazit:
Ein spannender Beginn einer Reihe, der nichts für schwache Nerven ist. Ich werde mir Band 2 und 3 sicher besorgen, als TB, wegen der Optik.



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