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[Rezension] XVI von Julia Karr

Mai 30, 2011

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Taschenbuch:
272 Seiten
Verlag: Speak; Auflage: Original (6. Januar 2011)
Sprache: Englisch
ISBN-10: 9780142417713
ISBN-13: 978-0142417713
ASIN: 0142417718
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 13 – 17 Jahre

Kurzbeschreibung lt. Amazon
Nina Oberon’s life is pretty normal: she hangs out with her best friend, Sandy, and their crew, goes to school, plays with her little sister, Dee. But Nina is 15. And like all girls she’ll receive a Governing Council-ordered tattoo on her 16th birthday. XVI. Those three letters will be branded on her wrist, announcing to all the world-even the most predatory of men-that she is ready for sex. Considered easy prey by some, portrayed by the Media as sluts who ask for attacks, becoming a „sex-teen“ is Nina’s worst fear. That is, until right before her birthday, when Nina’s mom is brutally attacked. With her dying breaths, she reveals to Nina a shocking truth about her past-one that destroys everything Nina thought she knew. Now, alone but for her sister, Nina must try to discover who she really is, all the while staying one step ahead of her mother’s killer.

Das denke ich:
Nina ist 15, an ihrem nächsten Geburtstag soll sie das gefürchtete Tattoo bekommen, das alle sechzehnjährigen Mädchen bekommen, das ‚XVI‘-Tattoo. Damit signailisiert sie der Welt das sie 16 und bereit für Sex ist, auch wenn sie es eigentlich nicht ist. Die Regierung sagt die Tatoos dienen nur zum Schutz der Mädchen, dabei machen gerade diese sie zur leichten Beute für Männer. Bis zu der Nacht in der Ninas Mutter ermordet wird ist für sie alles in Ordnung, aber in dieser Nacht erfährt sie etwas, das alles was sie wusste in Frage stellt und sie vor eine gefährliche Aufgabe stellt.

Es soll ein ganz normaler Abend werden an dem Nina und ihre Freunde ausgehen und zusammen abhängen, aber er wird es nicht. Nina mischt sich ein als zwei Jugendliche einen augenscheinlichen Obdachlosen verprügeln und rettet ihn so vor den Schlägertypen. Er bedankt sich und stellt sich als Sal vor, später am Abend werden Nina und ihre kleine Schwester ins Krankenhaus gerufen, in dem ihre Mutter im sterben liegt. So ungefähr beginnt die Geschichte und ist von Beginn an spannend. Man ist sofort mitten drin und versucht sich neben den ganzen Eindrücken der neuen Welt zurecht zu finden und nicht den Anschluss zu verlieren.

Langweilig wird es eigentlich nie, denn auch wenn es in der letzten Zeit viele Dystopien kann man trotzdem in Julia Karrs XVI einige Neuheiten entdecken, die man vorher so nicht kannte.

XVI ist mal wieder der erste Teil einer Reihe, ich glaube in letzter Zeit ist es schwer ein Buch zu finden das nicht Teil einer Reihe ist, was mich mittlerweile etwas nervt. man beginnt mehr Reihen als man jemals zuende lesen kann und dann heißt es wieder warten, warten, warten… ätzend!

Nun ja, das Buch war trotzdem ziemlich toll und ich habe es gerne gelesen und jeder der Dystopien und actionreiche Storys mag wird mit diesem Buch Freude haben.

One comment

  1. […] von Kelly Creagh April – John Winchester’s Journal von Alex Irvine Mai – XVI von Julia Karr Juni – Peace, Love and Baby Ducks von Lauren Myracle Juli – […]



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