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[Ich lese] John Winchesters Journal von Alex Irvine und Hundert Jahre ungeküsst von Gabriella Engelmann

April 20, 2011

Es wird langsam Zeit für mein englisches Buch in diesem Monat und da ich im Moment wieder im totalen Supernatural-Fieber (Heute krieg ich endlich die fünfte Staffel!!! *jubel*) bin und dieses Buch günstig bekommen konnte, habe ich mich für dieses hier entschieden. In Tagebuchform wird hier größtenteils die Geschichte der Jungs von Marys Tod an berichtet, die Zeit, in der John zum Jäger wird.

  • Gebundene Ausgabe:224 Seiten
  • Verlag:It Books; Auflage: Mti (3. Februar 2009)
  • Sprache:Englisch
  • ISBN-10:0061706620
  • ISBN-13: 978-0061706622

Kurzbeschreibung
Twenty-three years ago, when Sam Winchester was a baby and his brother Dean just a toddler, they lost their mother to a mysterious and demonic supernatural force. In the aftermath of the tragedy, the boys‘ father John raised his sons to be warriors, teaching them about the creatures that live in the dark corners and on the back roads of America …and how to kill them. Now Sam and Dean travel the country, ridding small towns and large cities of creatures that most people believe only exist in folklore, superstition, and nightmares.

Erster Satz
„I went to Missouri, and learned the truth.“

Und da heute eine Leserunde zu ‚Hundert Jahre ungeküsst‘ startet, dachte ich mir, das es mal Zeit für meine erste Leserunde ist. Deswegen beginne ich nachher auch noch mit diesem Buch. Falls ihr auch an der Leserunde teilnehmen wollt, >>hier<< findet ihr genauere Informationen dazu.

  • Broschiert:274 Seiten
  • Verlag:Arena (Februar 2011)
  • Sprache:Deutsch
  • ISBN-10:9783401064895
  • ISBN-13:978-3401064895
  • ASIN:3401064894
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 13 Jahre

Kurzbeschreibung
Rosalie ist glücklich: Gerade ist sie von zu Hause ausgezogen, hat ihre Ausbildung zur Hotelkauffrau angefangen und sich verliebt. Das Problem: Auf Rosalie lastet ein Fluch und ihr siebzehnter Geburtstag soll in einer Katastrophe enden. Kein Grund zur Panik, denkt Rosalie, denn sie glaubt nicht an Märchen – zumidest bis zur Nacht vor ihrem Geburtstag, als sie das verbotene Turmzimmer des Schlosshotels betritt.

Erster Satz
„Glaubst du, dass auch wirklich alle zu unserer Party kommen?“, fragte Eva Dorn ihren Mann Matthias, während sie die zwei Wochen alte Rosalie im Arm wiegte und an ihrem blonden Haarflaum schnupperte.“

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