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[Rezension] Heaven – Stadt der Feen von Christoph Marzi

April 19, 2011

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Gebundene Ausgabe:
358 Seiten
Verlag: Arena; Auflage: 1., Aufl. (15. August 2009)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 9783401063829
ISBN-13: 978-3401063829
ASIN: 3401063820
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 – 13 Jahre

Kurzbeschriebung lt. Amazon
Feenblut fließt in den Adern von Heaven. Aber bisher weiß das Mädchen noch nichts von ihrer besonderen Abstammung. Als die Jagd auf sie beginnt, ist Heaven ist ganz auf sich gestellt. David dagegen findet sein Leben ziemlich normal. Gut, seine Ex hat ihn gerade verlassen, aber kein Grund für ein Hollywood-Drama. Doch dann trifft er hoch auf den Dächern Londons Heaven. Und Davids Leben ändert sich für immer. 

 Das denke ich:
Heaven liebt die Nacht, ihre Freiheit und vor allem die Sterne. Deswegen verbringt sie die Nächte oft auf den Dächern Londons um den Nachthimmel mit ihrem Fernrohr zu beobachten. So auch in der Nacht als ihr zwei Gestalten auf einem Dach auflauern und ihr das Herz klauen.
Ab jetzt ist sie auf der Flucht und versucht den fremden Männern zu entkommen, dabei begegnet sie David, der sich kurzerhand dazu entschließt ihr zu helfen. Erst hält er sie für verrückt, ohne Herz kann schließlich niemand leben, aber dann sieht er die Fremden auch und er versucht alles um Heaven zu schützen. 

Mit Heaven ist Christoph Marzi ein echtes Meisterwerk geglückt, es war mein persönliches erstes Mal mit seinen Büchern, aber sicherlich nicht das Letzte. Spannend und temporeich erzählt er die Geschichte um Heaven und ihr ‚verlorenes’ Herz und immer wenn man denkt, das kann doch nicht noch schlimmer werden, wird es noch schlimmer. Immer ist man zwischen Hoffen und Bangen und versucht der Frage, wie ein Mensch ohne Herz überleben kann, auf die Schliche zu kommen.

Vor allem in den Charakter Heaven konnte ich mich gut hineinversetzen. Sie war süß und zart und angesichts der Tatsachen ziemlich verängstigt. Was ich gut verstehen konnte, schließlich wurde sie von Männern verfolgt die es auf sie abgesehen haben.
Auch David war mir sehr sympathisch, was durch seine Vorgeschichte nur noch verstärkt wurde.
Positiv zu erwähnen ist auch, dass alle Entscheidungen, die getroffen wurden, sehr realistisch waren und durchaus nachvollziehbar. 

Ich würde das Buch definitiv weiter empfehlen. Es hat mir ein großes Lesevergnügen bereitet, die einzige Frage die ich mir jetzt noch stelle ist welches Buch von Marzi ich als nächstes lesen werde, wann es soweit ist und ob es mich genau so überzeugen kann wie Heaven.

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