Archive for 2. Januar 2011

h1

[Ich lese] Cassia & Ky 1. Die Auswahl Ally Condie

Januar 2, 2011

  • Gebundene Ausgabe: 464 Seiten
  • Verlag: Fischer Fjb; Auflage: 1 (28. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3841421199
  • ISBN-13: 978-3841421197
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 – 15 Jahre

Kurzbeschreibung
Stell dir vor, du lebst in einer Welt, die ein absolut sicheres Leben garantiert. Doch dafür musst du dich den Gesetzen des Systems beugen: den Menschen lieben, der für dich bestimmt wird. Was würdest du tun? Für die wahre Liebe dein Leben riskieren? Für die 17-jährige Cassia ist heute der wichtigste Tag ihres Leben: Sie erfährt, wen sie mit 21 heiraten wird. Doch das Ergebnis überrascht alle: Xander, Cassias bester Freund, ist als ihr Partner vom System ausgewählt worden. Als jedoch, offenbar wegen eines technischen Defekts, das Bild eines anderen Jungen auf dem feierlich überreichten Microchip auftaucht, wird Cassia misstrauisch. Kann das System wirklich entscheiden, wen sie lieben soll?

Erster Satz
“Jetzt, wo ich herausgefunden habe, wie ich fliegen kann, welche Richtung soll ich da nehmen hinaus in die Nacht?”

h1

[Ich lese] Blood on my hands von Todd Strasser

Januar 2, 2011

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Carlsen Verlag GmbH; Auflage: 1 (Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3551359075
  • ISBN-13: 978-3551359070
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 14 Jahren

Kurzbeschreibung
Die schöne Katherine, Anführerin eines geheimen Highschool-Zirkels, wird ermordet aufgefunden. Neben der Toten steht ihre Mitschülerin Callie – ein blutiges Messer in der Hand. Doch bevor jemand sie packen kann, flüchtet Callie. Ein nervenaufreibendes Versteckspiel beginnt: Fünf lange Tage versucht Callie ihre Unschuld zu beweisen und die von ihr verdächtigte Dakota zu überführen. Fünf lange Tage, in denen sich ein unheimliches Netz aus Intrigen offenbart.

Erster Satz:
“Samstag 23:45    Ich kauere vor Katherine, die in dem dunklen Wäldchen neben dem Baseballfeld auf der Erde liegt.”

h1

[Rezension] Ash von Malinda Lo

Januar 2, 2011

Kurzbeschreibung lt. Amazon
Als Ashs Vater stirbt, beginnt ihre Stiefmutter, sie wie eine Sklavin zu behandeln. Wann immer Ash entkommen kann, schleicht sie sich in die Wälder – denn dort, so heißt es, suchen Feenmänner nach Frauen, die sie als ihre Geliebten entführen können. Und obwohl dies ihren Tod bedeuten würde, erscheint es Ash besser als das Leben, zu dem sie verdammt zu sein scheint. Doch dann ändert sich alles, als der Königssohn beginnt, Brautschau zu halten, und sein Hofstaat in Ashs Dorf kommt …

Das denke ich:
Ash von Malinda Lo ist die Neuauflage von dem altbekannten Märchen Aschenputtel. Die Autorin beschreibt das Buch kurz mit den Worten “lesbische Aschenputtel-Neuerzählung.”

Nach dem Tod von Ashs Mutter heiratet ihr Vater eine neue Frau. Kurz darauf verliert Ash auch ihren Vater durch eine Krankheit. Wie im Original-Märchen wird die junge Ash von ihrer Stiefmutter und ihren Stiefgeschwistern gezwungen im Haus als Haushälterin zu arbeiten.
Immer wieder verschwindet Ash in den Wald, wo sie auf eine männliche Fee trifft von dem sie sich nichts sehnlicher wünscht als das er sie in die Feenwelt entführt. Dieser weist sie allerdings immer wieder ab und vertröstet Ash auf einen späteren Zeitpunkt.
Bei einer Reise mit ihrer “Familie” lernt Ash weitere Dienstkräfte kennen, welche sie zu einem Fest einladen, an dem nur Dienstkräfte teilnehmen. Auf dieser Feier lernt Ash die Jägerin des Königs kennen. Diese Begegnung soll Ashs Leben für immer verändern.

Ich habe lange an dieser Rezi gesessen und finde es auch immer noch sehr schwer das Buch zu beschreiben. Vor allem für jemanden der es nicht gelesen hat.

Ich fange zuerst mal mit den Punkten an, die mir gut gefallen haben.
Zum einen ist da der lockere Umgang mit Homosexualität auch wenn ich darauf hinweisen will, das diese Liebe nicht im Vordergrund der Geschichte steht. Es geht vielmehr um Ashs Leidensgeschichte, die magische und gefährliche Feenwelt in die Ash immer wieder fliehen will und doch nicht kann.

Malinda Lo hat versucht ein altbekanntes Märchen umzuschreiben und trotzdem ein neues Buch zu kreiren, was ihr an manchen Stellen gelungen, an anderen leider weniger gelungen ist.

Immer wieder wird man auf bekannte Szenen gestoßen, wichtige Szenen nach denen man ausschau hält (Tauben helfen bei der Hausarbeit) bleiben jedoch völlig aus.

Für mich war es, wie gesagt, sehr schwer diese Rezension zu schreiben und nacdhdem ich mich mit einigen anderen Bloggern über dieses Buch ausgetauscht habe bin ich zu der Meinung gekommen das es sehr schwer ist einen Eindruck über dieses Buch zu vermitteln wenn man es nicht jemandem beschreibt der das Buch selber gelesen hat.

Ich danke  für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

Follow

Erhalte jeden neuen Beitrag in deinen Posteingang.

Schließe dich 1.244 Followern an