Archive for 11. Dezember 2010

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[Weekly Events] #22

Dezember 11, 2010

Bevor ich mich mit der Frage auseinander setze, was ich nun als nächstes lesen soll, gibt es erstmal wieder ein neues Weekly Event :)

Frage:

Welche Bücher wünschst du dir zu Weihnachten?

Vorhin habe ich erst noch überlegt ob ich vielleicht einen “Was ich mir vom Weihnachtsmann wünsche”-Post zu schreiben und jetzt diese Frage, das passt doch ganz wunderbar :)
Wer meine Buchwunschliste hier kennt, weiß, dass ich eine große Auswahl hatte bei der es sich zu entscheiden galt. Nach einigem Hin und Her habe ich mich für diese Bücher entschieden:
- Broken Heart 01. Vampire zum Frühstück von Michele Bardsley
- Boy meets Girl 01. Um die Ecke geküsst von Meg Cabot
- Die Tochter von avalon von Meg Cabot
- Susannah 02. Auch Geister haben schöne Söhne von Meg Cabot
- Weiß wie Schnee, rot wie Blut, grün vor Neid von Gabriella Engelmann
- Irgendwo ganz anders von Jasper Fforde
- Sookie Stackhouse 05. Vampire bevorzugt von charlaine Harris
- Lilienblut von Elisabeth Hermann
- Anleitung zum Entlieben von Conni Lubek
- Ausgelöscht von Cody McFadyen
- Die Saat von Fray Ray
- Rubinrotes Herz, eisblaue See von Morgan Callan Rogers
- Wir tun es für Geld von Matthias sachau
- The saga of Larten Creepsley 01. Birth of a Killer von Darren Shan
- Chroniken der Weltensucher 01. Die Stadt der Regenfresser von Thomas Thiemeyer
- Damian. Stadt der gefallenen Engel von Rainer Wekwerth
- Ausgezogen von Steffi von Wolff

Ich weiß, das ich von dieser Liste zwei Hardcover bekomme, natürlich weiß ich nicht welche, ich bin aber schon sehr gespannt und werde euch an Weihnachten schreiben, was es geworden ist.

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[Rezension] Sookie Stackhouse 04. Der Vampir, der mich liebte von Charlaine Harris

Dezember 11, 2010

Kurzbeschreibung lt. Amazon
Sookie Stackhouse ist Kellnerin in einer Bar in Louisiana. Sie ist hübsch, jung, ihr Job macht ihr Spaß. Eines Nachts trifft sie auf dem Nachhauseweg auf einen umherirrenden Vampir. Er hat kaum einen Faden am Leib und außerdem sein Gedächtnis verloren. Zum Glück kennt ihn Sookie: Es ist Eric, der Boss ihres Ex-Freunds Bill. An sich ist er ein draufgängerischer, aggressiver Typ, doch mit dem Gedächtnis ist ihm anscheinend ein Teil seiner Persönlichkeit verlorengegangen: auf einmal ist er freundlich, zuvorkommend und schutzbedürftig. Aber er hat ein gewaltiges Problem: Ein Hexenzirkel ist in die kleine Stadt eingefallen und verlangt Schutzgeld von Eric, der ein erfolgreicher Vampir-Bar-Unternehmer ist. Er weigert sich zu zahlen, mit desaströsen Folgen. Sookie nimmt ihn bei sich auf, mit dem Erfolg, daß eine gefährliche Situation die andere jagt. Und da Eric ein sehr attraktiver Vampir ist, kommen die beiden sich bald ziemlich nah.

Das denke ich:
Mit „Der Vampir, der mich liebte“ habe ich zeitgleich auch das erste Buch für die Vampire & Paranormales Serien – Challenge beendet.

Meiner Meinung nach war dies, der beste Band der Serie, bisher. Ich hab ja erst vier gelesen also es werden noch einige folgen und ich hoffe/ denke, dass die nachfolgenden Bände mir weiterhin so ein Lesevergnügen bereiten werden.

Zu Beginn ist Sookie immer noch nicht über ihre Beziehung mit Bill hinweg. Seit der Trennung haben die beiden nicht mehr miteinander geredet, umso überraschter ist sie, das Bill plötzlich vor ihr steht und verkündet, er würde im Zuge eines Auftrags nach Peru reisen.
Als sie eines Nachts von der Arbeit nach Hause fährt begegnet ihr ein nackter, ängstlicher und hilflos aussehender Vampire. Sookie ist geschockt: Es ist Eric, Bills Boss. Aber von seiner früheren Persönlichkeit ist nichts mehr übrig, genau so wenig wie von seinen Erinnerungen.
Aus Wut darüber, das Eric als erfolgreicher Vampirbar-Unternehmer kein Schutzgeld an sie zahlen wollte, hat ein mächtiger Hexenzirkel ihn verflucht.
Sookie erklärt sich bereit Eric bei sich zu behalten und auf ihn aufzupassen. Aber ihrem Grundsatz, niemals mit Eric ins Bett zu gehen schwankt, schließlich ist der blonde Vampir sehr attraktiv und er benimmt sich jetzt so ganz anders als sonst.
Natürlich wollen die Hexen nicht locker lassen und suchen Eric, als Sookies Bruder Jason verschwindet, spitzt sich die Lage zu und die Gedankenleserin stolpert von einer gefährlichen Situation in die nächste.

Was mich an der gesamten Serie wirklich stört, ist die unterschiedliche Covergestaltung. Jeder muss zugeben, dass verschiedene Cover bzw. Buchrücken im Regal ungleichmäßig und nicht gerade schön ausschauen. Wer noch nicht mit der Serie angefangen hat, dem gebe ich den Rat Bücher mit diesem Cover zu kaufen:

Das sind meiner Meinung nach zwar die am wenigsten schönen Cover, aber soweit ich das sehe, sind wenigstens alle Bände einheitlich erschienen und sehen so insgesamt im Regal sehr schön aus. Für mich ist der Zug leider schon abgefahren. Meine ersten drei Bände haben Cover mit dieser Gestaltung (für mich die schönsten):

Band 4 und 6 sehen so oder so ähnlich aus:

Und der Rest wird sich zeigen, wenn ich die Bücher kaufe. Mal sehen was ich so ergattern kann, ihr werdet sicher davon erfahren. *gg*

Wie oben bereits erwähnt, ist „Der Vampir, der mich liebte“ der gelungenste Teil der Serie. Es war witzig und spannend zugleich und ich finde es beeindruckend, das Harris immer weitere neue Gegner für Sookie findet, ohne sich zu wiederholen.

Der charmante Eric aus diesem Buch gefällt mir viel besser als der Macho-Eric aus den Büchern zuvor, ich mochte ihn lieber als Bill, das muss schon was heißen. Am liebsten hätte ich ihn so für mich behalten.

Die Liebe kommt auch in diesem Buch nicht zu knapp. Sookie versucht das Loch, das Bill in ihr Herz gerissen hat, mit Hilfe von Eric, der eigentlich nicht Eric ist, zu stopfen. Auch wenn sie weiß, das sie Eric nicht in diesem Zustand des Unwissens lassen kann, erlebt der Leser einen inneren Konflikt um Richtig und Falsch.

Alles in Allem kann man sagen das es wirklich ein gutes Buch war und es mir großen Spaß bereitet hat, dieses Buch zu lesen.

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In der Weihnachtsbäckerei…

Dezember 11, 2010

… gibt es manche Leckerei!

Ja, gestern hatte ich es schon angekündigt und heute war es soweit, ich habe gebacken und das von heute morgen an. Jetzt bin ich total geschafft und fühle mich so, als hätte ich den ganzen Tag Sport gemacht.

So sah mein Zutatenkorb aus, Mehl und Zucker sind schon nicht mehr drin.
Ehrlich gesagt habe ich nicht gedacht das Backzutaten so teuer sind.

Und daraus wurden dann 4 Sorten Kekse gezaubert. Ganz normale Butterkekse, Tripple-Chock-Schokocookies, Kulleraugen, Snickerdoodles und Marzipanherzen. Letztere in besonderer Anlehnung an Smaragdgrün *gg*

Zuerst hab ich den Teig für die Butterkekse (rechts) gemacht. Das ging sogar noch ganz schnell und ich dachte das ich den Rest genau so schnell hin kriege. *gg* Ok, das war wohl nichts. Sieht trotzdem lecker aus, was denkt ihr?

Auch der Teig für die Kulleraugen war schnell gemacht. Es war hier aber schon um einiges schwerer die geformten Teigklumpen zuerst in Eiweiß und Mandeln zu wälzen und dann auch noch das Himbeer-Gelee in die Kerben zu füllen.

Und die Schokocookies. Die sehen doch auch super aus, oder nicht? Und so schmecken sie auch. Von Kekssorte zu Kekssorte wurde es irgendwie umständlicher, was vorher nicht von mir beabsichtigt war. Hier war wohl die größte Schwierigkeit die ganze Schokolade mit der Hand zu zerhacken, also nicht direkt mit der Hand sondern mit einem großen Messer, das mit der Hand gehalten wurde. Das war wirklich richtig anstrengend und nicht gerade angenehm für die Hände. Was tut man nicht alles für den leckeren Genuss?

Die Snickerdoodles sind die mit Abstand leckersten Kekse, die bei der ganzen Aktion entstanden sind. Und das sind auch die Kekse von denen ich vorher gedacht hatte, das sie absolut nicht schmecken. Es sah aus als wäre viel zu wenig Teig für viel zu viele Walnüsse, Rosinen und Cocktailkirschen und dann sind in den Teilen auch noch gemahlene Nelken, gemahlener Zimt und gemahlener Muskat. Der Teig hat nicht sehr lecker gerochen und wie ihr seht, die Dinger sehen auch nicht appetitlich aus. Um so größer war die Überraschung beim Geschmackstest. Die Walnüsse geben einen guten Kontrast zu den süßen Kirschen und die Rosinen (ich bin eigentlich kein Fan von den getrockneten Trauben) geben auch noch eine andere Note dazu. Ich bin absolut begeistert. Die werde ich definitiv wieder machen.

Zu Guter letzt gibt es noch die Smaragdgrün-Gedächtnis-Kekse. Marzipanherzen! Einfach richtig lecker, aber auch unglaublich aufwendig. Aber sie sind so lecker und passen doch gerade so gut. Deswegen hab ich sie auch noch gemacht.

Na ja, das wars jetzt erstmal von mir für heute. Ich wünsch euch noch einen schönen Abend und vergnüge mich jetzt mit meinen Keksen ;)

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