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[Rezension] Die Wahrheit über Alice von Rebecca James

November 12, 2010

Worum geht’s? lt. Amazon
Ein dunkles Geheimnis.
Ein zerstörtes Leben.
Eine neue Freundin, die dir hilft zu vergessen.
Aber was, wenn sie nicht ist, was sie zu sein scheint?

Als Alice sie zu ihrer Geburtstagsparty einlädt, ist Katherine mehr als überrascht. Die schöne, strahlende Alice, das beliebteste Mädchen der Schule, will mit ihr feiern? Dabei ist Katherine eine Einzelgängerin, die sich von allen fern hält, damit keiner ihr Geheimnis erfährt: Niemand soll wissen, was mit Rachel, ihrer kleinen, talentierten Schwester, passiert ist. Vor Katherines Augen, die nichts tun konnte, um ihr zu helfen. Katherine erlebt die Party wie im Rausch, Alice weicht nicht mehr von ihrer Seite. Doch nach und nach wird Alice immer merkwürdiger. Selbstsüchtiger. Grausamer. Bald entdeckt Katherine, dass ihre neue Freundin nach eigenen Regeln spielt…

Das denke ich:
Ich hatte schon vorher einige gute Kritik gehört, deswegen musste ich das Buch direkt einen Tag nach dem Kauf lesen.

Die Wahrheit über Alice war während des Lesemarathons meine 4te und somit fast letzte Lektüre und obwohl ich total kaputt, müde und fertig war, konnte ich mich von der Geschichte nicht los reißen. Ich bin fest davon überzeugt, dass ich beim Lesemarathon früher aufgegeben hätte, wenn das Buch nicht so gut gewesen wäre.

Kommen wir mal dazu, worum es eigentlich geht. Es geht um Katherine. Sie ist neu an der Schule und schließt sich selber aus, weil sie versuchen will ihr Geheimnis, das Geheimnis um ihre Schwester Rachel, zu verheimlichen.
Die beliebte Alice, der alles egal zu sein scheint und die jeden um ihren Finger wickeln kann, lädt Katherine zu ihrer Geburtstagsparty ein, woraufhin eine enge Freundschaft beginnt.
Dass Alice etwas exzentrisch ist, stört Katherine zunächst gar nicht aber dann wird Alice immer extremer, verletzend, egoistisch und grausam und Katherine beginnt sich zu fragen was für ein Spiel Alice eigentlich spielt.

Rebecca James baut auf ganz besondere Weise Spannung auf, in dem sie in den früheren Kapiteln erwähnt das etwas passiert aber nicht wie, z. B. gibt es ein Geheimnis um Katherines Schwester Rachel aber man weiß nicht was es genau ist und erst nach und nach wird aufgedeckt was passiert ist.

Als Leser kann man sich so gut in Katherine hinein versetzen das man sich so fühlt als wäre man selbst ganz nah am Geschehen dabei. Man fühlt wie sie. Ich hatte während des Lesens solche Wut und Aggressionen das ich am liebsten laut geschrien hätte. Ich hab mich hilflos gefühlt weil ich nicht wusste wie ich Katherine helfen soll oder was ich gegen Alice machen kann. Ich war schon oft bedrückt und traurig während eines Buches aber so wütend war ich noch nie, es war also eine Premiere für mich und ich hätte nicht gedacht das ich mich so leicht von einem Buch beeinflussen lassen kann *gg*

Ich bin begeistert von diesem Buch auch wenn es anders ist, als andere spannende Bücher (Thriller). Oder vielleicht gerade deswegen.

Die Wahrheit über Alice hat mich tief berührt und emotional angesprochen, es war schon fast ein Erlebnis dieses Buch zu lesen und ich bin hoffe wirklich sehr das Rebecca James noch weitere so tolle Bücher schreibt.

Ich kann das Buch wirklich jedem empfehlen und hoffe ihr werdet genau so begeistert sein wie ich.

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7 Kommentare

  1. Hey, das klingt ja richtig spannend.. das ist dann bestimmt bei „meinen 20“ dabei was 😉 ?


  2. Das Buch gehört zu meinen Lieblingsbüchern! 😉
    Aber ich fand es ziemlich dämlich, dass Mick Alice ins Meer hinterhergelaufen ist … Wieso wollte er sie retten?
    Viele Grüße,
    Libby


    • Vielleicht einfach weil Mick ein guter Mensch war und nicht dabei zusehen konnte wie ein anderer Mensch, egal wie schlecht sie auch war, stirbt? So hab ichs mir zumindest erklärt. ^^


      • Hm. Ja, aber wenn man bedenkt, dass er so mit Alice, die Katherine so viel angetan hat, in den Tod gegangen ist, war es nicht das schlaueste, was er hätte tun können.
        😉


      • Ja, das ist auch wahr 😀 Aber er hat sicher nicht geplant dabei zu sterben und es hat einfach voll seinem Charakter entsprochen… Außerdem brauchte die Autorin wohl noch ein bisschen mehr Drama.


  3. Ja, stimmt, das macht die Handlung traurig und dramatisch. =)



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