Archive for 5. Dezember 2011

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[Reading Countdown 2012] Das zweite Update

Dezember 5, 2011

Traurig aber wahr, in der letzten Woche habe ich nur ein Buch beenden können und zwar: Queen of Babble.

Danach habe ich mit ‘You are so undead to me’ angefangen und fand es leider bis jetzt noch nicht so toll. Ich hab aber nur noch 80 Seiten vor mir und bin fest entschlossen, sie heute zu beenden.

In der letzten Woche hatte ich tatsächlich einen Neuzugang und weil ich so begeistert bin das ich es endlich habe, muss ich es auch als nächstes lesen. Es geht um City of Fallen Angels von Cassandra Clare. Deswegen erweitere ich meine Liste nun um dieses Buch.

Mittlerweile finde ich es selbst ein bisschen unrealistisch das ich bis zum Jahresende noch 16 Bücher beende, aber man soll ja nie nie sagen und deswegen lese ich einfach weiter und schaue was die Zeit so bringt. :D

Hier meine überarbeitete Liste:

  • The Daughter of Smoke and Bone von Laini Taylor
  • The Sookie Stackhouse Companion von Charlaine Harris
  • Sternschnuppenblicke von Ilke S. Pricke
  • Shatter me von Tahere Mafi
  • Pretty Guardian Sailor Moon 02. Von Naoko Takeuschi
  • Wie bezaubert man einen Viscount? Von Julia Quinn
  • Tage wie diese von John Green
  • Erlösung von Jussi Adler Olsen
  • Saeculum von Ursula Poznanski
  • Queen of Babble von Meg Cabot
  • Gossip Girl 01. Von Cecily von Ziegesar
  • Death: A life von George Pendle
  • You are so undead to me von Stacey Jay <- wird gerade gelesen
  • Across the Universe von Beth Revis
  • The Beautiful Dead 03. Summer von Eden Maguire
  • Harry Potter 07. Und die Heiligtümer des Todes von J. K. Rowling
  • Gallagher Girls 03. Don’t judge a girl by her cover von Ally Carter
  • Dash & Lillys Book of Dares von Rachel Cohn & David Levitham
  • City of Fallen Angels von Cassandra Clare
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[Rezension] Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs

Dezember 5, 2011

>>Amazon.de – Link<<
Gebundene Ausgabe:
416 Seiten
Verlag:PAN (2. November 2011)
Sprache:Deutsch
ISBN-10:3426283689
ISBN-13:978-3426283684
Vom Hersteller empfohlenes Alter:14 – 16 Jahre
Originaltitel: Miss Peregrine’s Home for Peculiar Children
Größe und/oder Gewicht:
20,8 x 13,4 x 3,6 cm

Worum geht’s?
Ein Mädchen das fliegen kann, ein Junge der Tote für einige Minuten wieder zum Leben erwecken kann, das sind nur zwei Gestalten in der Gute-Nacht-Geschichte die Jacob immer von seinem Großvater erzählt bekommen hat. Als Kind hat Jacob sie alle geglaubt und wollte die Kinder unbedingt kennen lernen. Mittlerweile ist er älter, ein Teenager und glaubt nicht mehr an Gruselgeschichten. Bis sein seniler und unter Verfolgungswahn leidender Großvater getötet wird und Jacob das Monster sieht. Niemand glaubt ihm, aber er weiß dass es irgendwo eine Insel gibt, auf der alle seine Fragen beantwortet werden können und so begibt er sich auf die Suche nach Antworten.

Das denke ich:
Schon lange vor Erscheinen dieses Titels hat der Pan-Verlag seine Leser mit diesem Youtube-Video auf die Veröffentlichung heiß gemacht:

Nachdem man dieses Video gesehen hat, muss man das Buch einfach lesen, oder nicht? Der Trailer alleine ist schon super spannend und bringt eine düstere Atmosphäre rüber.

Das gruseligste an dem ganzen Buch waren die Bilder, die immer wieder im Buch auftauchten. Bei manchen Bildern musste ich wirklich schlucken, zu Mal mir bewusst war, das es sich bei den Bildern um Originale aus Sammlungen handelt, diese also nicht extra für dieses Buch angefertigt wurden. Die Geschichte wird um diese Bilder herum aufgebaut und an einigen Stellen bezieht sich der Autor darauf. Das stört jedoch nicht im geringsten den Lesefluss.

Leider muss ich sagen das ich wohl eine der Wenigen bin, die von der Geschichte nicht wirklich mitgerissen werden konnte und so kaum etwas von der Spannung und dem Grusel erlebt habe, von dem bei Twitter alle erzählen.

Ein Jugendbuch in dem der Protagonist männlich ist, ist ja eher selten und deswegen habe ich mich wahnsinnig darüber gefreut. Leider konnte ich zu Jacob keine wirkliche Beziehung aufbauen. Alles was ihn betrifft bleibt zu oberflächlich. Gerade am Anfang, kurz nach dem Tod seines Großvaters, hätte ich mir mehr gewünscht. Aber vielleicht liegt es auch einfach an mir, das ich mich mit ihm nicht identifizieren konnte.

Trotz der besonderen Kinder sind die Fantasy-Aspekte eher gering gehalten und fallen eigentlich kaum auf, so gut fügen sie sich in die Geschichte ein. Das ist auch mit ein Punkt, den ich persönlich bemängele, weil ich einfach auch in Hinsicht auf die Fantastik mehr erwartet habe.

Es sei noch gesagt das ‚Die Insel der besonderen Kinder‘ der Auftakt einer Reihe ist und im Nachhinein betrachtet merkt man dem Buch das auch an.

Am Anfang wird viel Spannung aufgebaut, die leider im Verlauf der Geschichte verblasst, so dass die Handlung vor sich hin plätschert und man immer den Gedanken hat ‚Im nächsten Kapitel geht’s dann richtig los‘. Am Schluss gibt es dann noch mal ein paar Seiten mit dem „großen Knall“ und das war’s auch schon.

Fazit:
Ein Buch, bei dem die Aufmachung mehr her gibt als die Geschichte selbst.

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