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[Rezension] Ash von Malinda Lo

Januar 2, 2011

Kurzbeschreibung lt. Amazon
Als Ashs Vater stirbt, beginnt ihre Stiefmutter, sie wie eine Sklavin zu behandeln. Wann immer Ash entkommen kann, schleicht sie sich in die Wälder – denn dort, so heißt es, suchen Feenmänner nach Frauen, die sie als ihre Geliebten entführen können. Und obwohl dies ihren Tod bedeuten würde, erscheint es Ash besser als das Leben, zu dem sie verdammt zu sein scheint. Doch dann ändert sich alles, als der Königssohn beginnt, Brautschau zu halten, und sein Hofstaat in Ashs Dorf kommt …

Das denke ich:
Ash von Malinda Lo ist die Neuauflage von dem altbekannten Märchen Aschenputtel. Die Autorin beschreibt das Buch kurz mit den Worten “lesbische Aschenputtel-Neuerzählung.”

Nach dem Tod von Ashs Mutter heiratet ihr Vater eine neue Frau. Kurz darauf verliert Ash auch ihren Vater durch eine Krankheit. Wie im Original-Märchen wird die junge Ash von ihrer Stiefmutter und ihren Stiefgeschwistern gezwungen im Haus als Haushälterin zu arbeiten.
Immer wieder verschwindet Ash in den Wald, wo sie auf eine männliche Fee trifft von dem sie sich nichts sehnlicher wünscht als das er sie in die Feenwelt entführt. Dieser weist sie allerdings immer wieder ab und vertröstet Ash auf einen späteren Zeitpunkt.
Bei einer Reise mit ihrer “Familie” lernt Ash weitere Dienstkräfte kennen, welche sie zu einem Fest einladen, an dem nur Dienstkräfte teilnehmen. Auf dieser Feier lernt Ash die Jägerin des Königs kennen. Diese Begegnung soll Ashs Leben für immer verändern.

Ich habe lange an dieser Rezi gesessen und finde es auch immer noch sehr schwer das Buch zu beschreiben. Vor allem für jemanden der es nicht gelesen hat.

Ich fange zuerst mal mit den Punkten an, die mir gut gefallen haben.
Zum einen ist da der lockere Umgang mit Homosexualität auch wenn ich darauf hinweisen will, das diese Liebe nicht im Vordergrund der Geschichte steht. Es geht vielmehr um Ashs Leidensgeschichte, die magische und gefährliche Feenwelt in die Ash immer wieder fliehen will und doch nicht kann.

Malinda Lo hat versucht ein altbekanntes Märchen umzuschreiben und trotzdem ein neues Buch zu kreiren, was ihr an manchen Stellen gelungen, an anderen leider weniger gelungen ist.

Immer wieder wird man auf bekannte Szenen gestoßen, wichtige Szenen nach denen man ausschau hält (Tauben helfen bei der Hausarbeit) bleiben jedoch völlig aus.

Für mich war es, wie gesagt, sehr schwer diese Rezension zu schreiben und nacdhdem ich mich mit einigen anderen Bloggern über dieses Buch ausgetauscht habe bin ich zu der Meinung gekommen das es sehr schwer ist einen Eindruck über dieses Buch zu vermitteln wenn man es nicht jemandem beschreibt der das Buch selber gelesen hat.

Ich danke  für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars.

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